Ein gekauftes Koordinatenmessgerät ist noch keine produktionsfähige Messlösung. Es braucht eine Messstrategie, ein auf Maschine, Messkopf, Taster und Aufspannung abgestimmtes Messprogramm und ein reales Einfahren. CSL programmiert offline — die Messmaschine bleibt währenddessen für laufende Serienmessungen frei.
Damit die Zahl nachvollziehbar bleibt, rechnen wir an einem festen Beispiel: einem Aluminiumgehäuse, 300 × 200 × 120 mm, mit 30 definierten Prüfmerkmalen. Enthalten sind Regelgeometrien, Form- und Lagetoleranzen sowie CAD-basierte Freiformflächen, die scannend gemessen werden. Eine Bauteilvariante, ein vereinbartes Messsystem, ein definierter Messkopf, eine vollständige Tasterkonfiguration, eine definierte Aufspannung, eine vereinbarte Softwareversion. Spezifikation nach ISO-GPS oder ASME Y14.5, CAD- und Zeichnungsdaten vollständig und freigegeben.
CHF 1'200.— gelten, wenn die Grundlagen vollständig vorliegen:
Änderungen an Bauteil, Zeichnung, Messsystem, Messkopf, Tasteraufbau, Aufspannung oder Softwareversion gelten als zusätzlicher Aufwand.
Die Anzahl der Prüfmerkmale ist der schwächste Kostentreiber. Zwei Bauteile mit je 30 Merkmalen können sich im Programmieraufwand um ein Mehrfaches unterscheiden. Entscheidend ist, wie eindeutig die Vorgaben sind und wie aufwendig der Zugang zu den Merkmalen ist.
Deshalb gibt es bei uns keinen Preis je Prüfmerkmal und keine Pauschalformel. Jede Offerte entsteht aus den konkreten Unterlagen. Ob eine eigene Programmierkapazität überhaupt wirtschaftlich ist, zeigt der Beitrag Make or Buy in der Messtechnik.
CSL setzt die Prüfmerkmale entsprechend dem auf der Zeichnung festgelegten Spezifikationssystem um. Unterstützt werden ISO-GPS sowie ASME Y14.5. Massgebend sind die auf der Zeichnung angegebenen Normen und Ausgabestände. Die Regeln beider Systeme werden nicht miteinander vermischt.
Eine vollständige Zeichnungsprüfung ist im Referenzpreis nicht enthalten. Unklare, unvollständige oder widersprüchliche Spezifikationen werden nicht stillschweigend interpretiert: CSL weist auf erkannte Unklarheiten hin und stimmt notwendige Annahmen mit dem Kunden ab. Diese Annahmen werden dokumentiert und vor der Umsetzung freigegeben. Der Klärungs-, Anpassungs- oder Neuprogrammierungsaufwand wird nach Aufwand beziehungsweise über das Stundenkontingent verrechnet.
CSL erstellt Messprogramme in den beim Kunden eingesetzten Systemen. Die grundlegenden Kostentreiber sind bei allen Systemen ähnlich: Prüfmerkmale, Messstrategie, Bezüge, Freiformflächen, Scanstrategie, Tasterkonfiguration, Aufspannung, Programmstruktur und Umfang der Übergabe.
Für optische 3D-Auswertungen ergänzend: ZEISS INSPECT. Eine Übersicht aller Leistungen steht auf der Seite Messprogramme.
Auf Wunsch übernimmt CSL das Einfahren des offline erstellten Messprogramms auf der realen Kundenmaschine. Diese Leistung wird als optionale Position mitofferiert und kann über ein bestehendes Stundenkontingent abgerechnet werden. Die Wegzeit und allfällige Reisespesen sind nicht Bestandteil des Kontingents und werden separat verrechnet.
CSL unterstützt beim Einfahren und bei der technischen Funktionsprüfung. Die endgültige Serienfreigabe erfolgt durch den Kunden, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Ob der Prüfprozess die geforderte Toleranz sicher beurteilen kann, klärt separat die Prüfprozesseignung.
Wie die Kapazität bereitgestellt wird, legen beide Seiten projektspezifisch fest: beispielsweise als wöchentliches oder monatliches Stundenvolumen oder flexibel verteilt über das Jahr. Ein Stundenkontingent bedeutet nicht automatisch eine jederzeitige Sofortverfügbarkeit. Verbindlich sind die in der Offerte vereinbarten Kapazitäts-, Abruf- und Bearbeitungsfenster.
Die Grösse des Stundenkontingents wird anhand des zuverlässig absehbaren Projekt- oder Kapazitätsbedarfs der nächsten sechs Monate festgelegt. Dadurch kann das gebuchte Volumen normalerweise vollständig genutzt werden. Das Kontingent bleibt zwölf Monate gültig und bietet damit Reserve bei Termin- oder Projektverschiebungen. Verbleibende Stunden können bei Bedarf nach gegenseitiger Absprache verlängert werden; eine Verlängerung erfolgt projektbezogen und nicht automatisch.
Für vertrauliche CAD- und Zeichnungsdaten vereinbaren wir vorab den Übermittlungsweg. Nehmen Sie dazu über Kontakt mit uns auf; wir melden uns mit dem passenden Weg für Ihre Unterlagen.
Ein gekauftes Koordinatenmessgerät ist noch keine produktionsfähige Messlösung. Es braucht eine Messstrategie, ein auf Maschine, Messkopf, Taster und Aufspannung abgestimmtes Messprogramm und ein reales Einfahren. CSL programmiert offline — die Messmaschine bleibt währenddessen für laufende Serienmessungen frei.
Damit die Zahl nachvollziehbar bleibt, rechnen wir an einem festen Beispiel: einem Aluminiumgehäuse, 300 × 200 × 120 mm, mit 30 definierten Prüfmerkmalen. Enthalten sind Regelgeometrien, Form- und Lagetoleranzen sowie CAD-basierte Freiformflächen, die scannend gemessen werden. Eine Bauteilvariante, ein vereinbartes Messsystem, ein definierter Messkopf, eine vollständige Tasterkonfiguration, eine definierte Aufspannung, eine vereinbarte Softwareversion. Spezifikation nach ISO-GPS oder ASME Y14.5, CAD- und Zeichnungsdaten vollständig und freigegeben.
CHF 1'200.— gelten, wenn die Grundlagen vollständig vorliegen:
Änderungen an Bauteil, Zeichnung, Messsystem, Messkopf, Tasteraufbau, Aufspannung oder Softwareversion gelten als zusätzlicher Aufwand.
Die Anzahl der Prüfmerkmale ist der schwächste Kostentreiber. Zwei Bauteile mit je 30 Merkmalen können sich im Programmieraufwand um ein Mehrfaches unterscheiden. Entscheidend ist, wie eindeutig die Vorgaben sind und wie aufwendig der Zugang zu den Merkmalen ist.
Deshalb gibt es bei uns keinen Preis je Prüfmerkmal und keine Pauschalformel. Jede Offerte entsteht aus den konkreten Unterlagen. Ob eine eigene Programmierkapazität überhaupt wirtschaftlich ist, zeigt der Beitrag Make or Buy in der Messtechnik.
CSL setzt die Prüfmerkmale entsprechend dem auf der Zeichnung festgelegten Spezifikationssystem um. Unterstützt werden ISO-GPS sowie ASME Y14.5. Massgebend sind die auf der Zeichnung angegebenen Normen und Ausgabestände. Die Regeln beider Systeme werden nicht miteinander vermischt.
Eine vollständige Zeichnungsprüfung ist im Referenzpreis nicht enthalten. Unklare, unvollständige oder widersprüchliche Spezifikationen werden nicht stillschweigend interpretiert: CSL weist auf erkannte Unklarheiten hin und stimmt notwendige Annahmen mit dem Kunden ab. Diese Annahmen werden dokumentiert und vor der Umsetzung freigegeben. Der Klärungs-, Anpassungs- oder Neuprogrammierungsaufwand wird nach Aufwand beziehungsweise über das Stundenkontingent verrechnet.
CSL erstellt Messprogramme in den beim Kunden eingesetzten Systemen. Die grundlegenden Kostentreiber sind bei allen Systemen ähnlich: Prüfmerkmale, Messstrategie, Bezüge, Freiformflächen, Scanstrategie, Tasterkonfiguration, Aufspannung, Programmstruktur und Umfang der Übergabe.
Für optische 3D-Auswertungen ergänzend: ZEISS INSPECT. Eine Übersicht aller Leistungen steht auf der Seite Messprogramme.
Auf Wunsch übernimmt CSL das Einfahren des offline erstellten Messprogramms auf der realen Kundenmaschine. Diese Leistung wird als optionale Position mitofferiert und kann über ein bestehendes Stundenkontingent abgerechnet werden. Die Wegzeit und allfällige Reisespesen sind nicht Bestandteil des Kontingents und werden separat verrechnet.
CSL unterstützt beim Einfahren und bei der technischen Funktionsprüfung. Die endgültige Serienfreigabe erfolgt durch den Kunden, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Ob der Prüfprozess die geforderte Toleranz sicher beurteilen kann, klärt separat die Prüfprozesseignung.
Wie die Kapazität bereitgestellt wird, legen beide Seiten projektspezifisch fest: beispielsweise als wöchentliches oder monatliches Stundenvolumen oder flexibel verteilt über das Jahr. Ein Stundenkontingent bedeutet nicht automatisch eine jederzeitige Sofortverfügbarkeit. Verbindlich sind die in der Offerte vereinbarten Kapazitäts-, Abruf- und Bearbeitungsfenster.
Die Grösse des Stundenkontingents wird anhand des zuverlässig absehbaren Projekt- oder Kapazitätsbedarfs der nächsten sechs Monate festgelegt. Dadurch kann das gebuchte Volumen normalerweise vollständig genutzt werden. Das Kontingent bleibt zwölf Monate gültig und bietet damit Reserve bei Termin- oder Projektverschiebungen. Verbleibende Stunden können bei Bedarf nach gegenseitiger Absprache verlängert werden; eine Verlängerung erfolgt projektbezogen und nicht automatisch.
Für vertrauliche CAD- und Zeichnungsdaten vereinbaren wir vorab den Übermittlungsweg. Nehmen Sie dazu über Kontakt mit uns auf; wir melden uns mit dem passenden Weg für Ihre Unterlagen.