Extern messen lassen, eine eigene Messmaschine kaufen oder beides kombinieren: Dieser Beitrag ist eine interaktive Entscheidungshilfe für Geschäfts- und Produktionsleitung, Projektleitung sowie QM- und QS-Kader. Ein festes, durchgerechnetes Referenzbeispiel zeigt für ein Koordinatenmessgerät (KMG), die Messmaschine für Mass, Form und Lage, wie die Prüfmenge die Kosten beeinflusst und wo der wirtschaftliche Break-even liegt. Bauteilgrösse und Präzisionsanforderung bestimmen dabei, welche Messlösung grundsätzlich erforderlich ist. CSL übernimmt beides: die externe Messung im Prüflabor und die Unterstützung beim Aufbau Ihrer internen Messtechnik.
Alle Zahlen in diesem Beitrag beruhen auf demselben fiktiven Referenzbauteil und derselben Rechnung. Verändert wird nur eine Grösse: wie oft das Bauteil pro Jahr geprüft wird. Richtwerte, Datenstand {{ datenstand }}.
Bei der Auftragsmessung und im wiederkehrenden Quality Gate trennen sich die Kosten sauber in einmalige Startkosten (Programmierung, Prüfskizze, Aufspannkonzept, Tasterkonfiguration) und wiederkehrende Serienkosten (Einrichten, Tastereinmessung, Akklimatisierung, CNC-Messzeit, Auswertung und Prüfbericht, Datenübertragung direkt ins Kundensystem). Dazu kommen Hin- und Rücktransport nach Wohlen AG, Verpackung und Ihre interne Logistikzeit; in der Referenzberechnung werden sämtliche wiederkehrenden Kosten auf das Prüflos und anschliessend auf die zehn vollständig geprüften Bauteile verteilt. Bei Kleinaufträgen unter CHF 1'000.— Bestellwert fällt eine Auftragspauschale an. Bei Abweichungen liefert CSL zum Messwert auch die technische Einordnung.
Lohnt sich die eigene Maschine, bleibt CSL Ihr Partner: messtechnische Beurteilung Ihrer Prüfmerkmale, der Bauteilgrösse und der erforderlichen Genauigkeit, Empfehlung von Tastern und Software, Messvorrichtungen und Aufspannkonzepte, Erstellung und Einführung der CNC-Messprogramme, Messstrategie und Prüfplanung nach ISO-GPS, automatische Berichtserstellung, Datenübertragung, Prüfprozesseignung sowie Einführung im Betrieb und Unterstützung im laufenden Prozess.
Die Messprogramme entstehen in der Software, die auf Ihrer Maschine läuft: Mitutoyo MCOSMOS, Zeiss Calypso oder Hexagon PC-DMIS. Offline erstellt, auf Ihrer Maschine eingefahren und dokumentiert übergeben.
«Der Polymechaniker legt das Bauteil gemäss Arbeitsanweisung in die definierte Aufspannung ein, wählt den Auftrag und startet die freigegebene Messung. Das CNC-Messprogramm führt den Messablauf automatisch aus und erstellt die vorgesehenen Ergebnisse und Dokumente.»
Prüfplanung, Programmpflege und die Beurteilung von Abweichungen bleiben Aufgaben mit Messtechnik-Fachwissen; beim Aufbau übernimmt CSL diese Aufgaben, danach nach Vereinbarung Ihr Team oder weiterhin CSL.
Ohne sofort verfügbare und geeignete Messtechnik könnte ein Unternehmen einen grossvolumigen Auftrag möglicherweise nicht annehmen. Die Messkosten müssen deshalb auch dem Deckungsbeitrag und dem Wert des ermöglichten Kundenauftrags gegenübergestellt werden — nicht nur den eigenen Herstellkosten.
Dazu kommen vermiedene Reklamationen und vermiedener Ausschuss, eine schnellere Serienfreigabe, geringeres Investitionsrisiko und keine Kapitalbindung. Wie das konkret aussieht, zeigt das Praxisbeispiel zum externen Quality Gate.
Extern messen lassen, eine eigene Messmaschine kaufen oder beides kombinieren: Dieser Beitrag ist eine interaktive Entscheidungshilfe für Geschäfts- und Produktionsleitung, Projektleitung sowie QM- und QS-Kader. Ein festes, durchgerechnetes Referenzbeispiel zeigt für ein Koordinatenmessgerät (KMG), die Messmaschine für Mass, Form und Lage, wie die Prüfmenge die Kosten beeinflusst und wo der wirtschaftliche Break-even liegt. Bauteilgrösse und Präzisionsanforderung bestimmen dabei, welche Messlösung grundsätzlich erforderlich ist. CSL übernimmt beides: die externe Messung im Prüflabor und die Unterstützung beim Aufbau Ihrer internen Messtechnik.
Alle Zahlen in diesem Beitrag beruhen auf demselben fiktiven Referenzbauteil und derselben Rechnung. Verändert wird nur eine Grösse: wie oft das Bauteil pro Jahr geprüft wird. Richtwerte, Datenstand {{ datenstand }}.
Bei der Auftragsmessung und im wiederkehrenden Quality Gate trennen sich die Kosten sauber in einmalige Startkosten (Programmierung, Prüfskizze, Aufspannkonzept, Tasterkonfiguration) und wiederkehrende Serienkosten (Einrichten, Tastereinmessung, Akklimatisierung, CNC-Messzeit, Auswertung und Prüfbericht, Datenübertragung direkt ins Kundensystem). Dazu kommen Hin- und Rücktransport nach Wohlen AG, Verpackung und Ihre interne Logistikzeit; in der Referenzberechnung werden sämtliche wiederkehrenden Kosten auf das Prüflos und anschliessend auf die zehn vollständig geprüften Bauteile verteilt. Bei Kleinaufträgen unter CHF 1'000.— Bestellwert fällt eine Auftragspauschale an. Bei Abweichungen liefert CSL zum Messwert auch die technische Einordnung.
Lohnt sich die eigene Maschine, bleibt CSL Ihr Partner: messtechnische Beurteilung Ihrer Prüfmerkmale, der Bauteilgrösse und der erforderlichen Genauigkeit, Empfehlung von Tastern und Software, Messvorrichtungen und Aufspannkonzepte, Erstellung und Einführung der CNC-Messprogramme, Messstrategie und Prüfplanung nach ISO-GPS, automatische Berichtserstellung, Datenübertragung, Prüfprozesseignung sowie Einführung im Betrieb und Unterstützung im laufenden Prozess.
Die Messprogramme entstehen in der Software, die auf Ihrer Maschine läuft: Mitutoyo MCOSMOS, Zeiss Calypso oder Hexagon PC-DMIS. Offline erstellt, auf Ihrer Maschine eingefahren und dokumentiert übergeben.
«Der Polymechaniker legt das Bauteil gemäss Arbeitsanweisung in die definierte Aufspannung ein, wählt den Auftrag und startet die freigegebene Messung. Das CNC-Messprogramm führt den Messablauf automatisch aus und erstellt die vorgesehenen Ergebnisse und Dokumente.»
Prüfplanung, Programmpflege und die Beurteilung von Abweichungen bleiben Aufgaben mit Messtechnik-Fachwissen; beim Aufbau übernimmt CSL diese Aufgaben, danach nach Vereinbarung Ihr Team oder weiterhin CSL.
Ohne sofort verfügbare und geeignete Messtechnik könnte ein Unternehmen einen grossvolumigen Auftrag möglicherweise nicht annehmen. Die Messkosten müssen deshalb auch dem Deckungsbeitrag und dem Wert des ermöglichten Kundenauftrags gegenübergestellt werden — nicht nur den eigenen Herstellkosten.
Dazu kommen vermiedene Reklamationen und vermiedener Ausschuss, eine schnellere Serienfreigabe, geringeres Investitionsrisiko und keine Kapitalbindung. Wie das konkret aussieht, zeigt das Praxisbeispiel zum externen Quality Gate.